











St.-Marien-Schule zeigt Profil in ihrem Halbtagsschulzweig und Ganztagsschulzweig.
Der Halbtagsschulzweig ist eine Verlässliche Grundschule mit einem Betreuungsangebot von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Die 6. Schulstunde endet um 13.30 Uhr.
Der Ganztagsschulzweig zeichnet sich durch seine gebundene Form aus, d.h. der Unterricht ist auf den Schulvormittag und -nachmittag verteilt. Anspannungs- und Entspannungsphasen wechseln ab, da Essens- und Bewegungspausen sowie ein Angebot von Arbeitsgemeinschaften die Unterrichtsblöcke ablösen. Die Schüler der Ganztagsklasse können schon ab 7.30 Uhr in ihrer Klasse betreut werden (flexibles Ankommen). Von Montag bis Donnerstag ist um 16.00 Uhr Schulschluss, freitags um 14.00 Uhr (gebundene Ganztagsschule). Schriftliche Hausaufgaben entfallen und werden durch fachbezogene Übungen in der Schule ersetzt.
Wir bieten einen „Verlässlichen Grundschulzweig“ von 8.00 – 13.00 (13.30 Uhr nach der 6. Stunde) und einen Ganztagsschulzweig ab 7.30 – 16.00 Uhr (freitags bis 14.00 Uhr) an.
Unser pädagogisches Konzept basiert auf der Verzahnung von Unterricht, flexiblen, individuellen Angeboten zur Förderung von Leistungsschwächen und Begabungen, fachbezogenen Übungen im Ganztagsschulzweig als Ersatz von schriftlichen Hausaufgaben, Bewegungszeiten, Rückzugmöglichkeiten, einem gemeinsamen Frühstück und Mittagessen, Arbeitsgemeinschaften aus den Bereichen von Kirche, Musik, Sport, Kunst, Natur, … .
Unser Schulprofil setzen wir in beiden Zweigen um. Auf der Grundlage des christlichen Menschen- und Weltbildes möchten wir die Entwicklung der uns anvertrauten Kinder fördern und begleiten. Wir möchten dazu beitragen, dass es den Kindern gelingt, Verantwortung für sich selbst und die Welt zu übernehmen (siehe z.B. soziale Aktion Schwester Maria). Schulgebet, Morgenkreis, Gottesdienste, Wochenabschluss und das gemeinsame Erleben des Kirchenjahres bestimmen den Schultag. Eigenverantwortliches Arbeiten, Organisieren, Recherchieren, Kommunizieren und Präsentieren sind einige Bausteine unserer Lernkultur, die die persönliche Kompetenz und die Teamfähigkeit stärken. Eine ganzheitliche Bildung, das Lernen mit allen Sinnen, das Bemühen um den Einzelnen mit seinen Stärken und Schwächen sind das Prägende unserer Schule. Mit einem differenzierten Angebot wollen wir die Kinder individuell fördern und fordern. Freiarbeit, Wochenplan und „Vernetzter Unterricht“ (fächerübergreifend) sind feste Elemente der Unterrichtsgestaltung, die die Selbstständigkeit, Kreativität, soziale Kompetenz und vor allem die Freude am Lernen fördern. In der Tischgruppe als soziale Arbeitsform sollen die Kinder die Teamfähigkeit einüben. Feste Lese- bzw. Vorlesezeiten sind im Stundenplan jeder Klasse eingeplant. Die Kinder lernen in 90-minütigen Blöcken. Phasen intensiven Lernens wechseln sich am Schultag ab mit entspannenden Phasen.
Die Arbeitsgemeinschaften bereichern das Schulleben durch die vielfältigen Angebote unserer Kooperationspartner. Die Kinder können sich religiös, musisch, kreativ, sportlich, sprachlich naturwissenschaftlich, … betätigen.
Wir pflegen einen engen Kontakt zur Elternschaft, da wir möchten, dass die Eltern teilhaben am Schulleben ihres Kindes. Uns kann unser Erziehungs- und Bildungsauftrag nur dann gelingen, wenn wir Partner in der Erziehung und Bildung zum Wohle des Kindes werden.
Wir legen Wert auf ein gutes, vertrauensvolles Schulklima, auf einen respektvollen Umgang miteinander. Eine gute Atmosphäre schafft die Voraussetzung für ein erfolgreiches Lernen.
Wir sind eine katholische Schule. Diese christliche Orientierung wird den Schülern vermittelt, bewusst gelebt und erlebt. Religiöse Erziehung ist unseren Mitarbeitern der Schule ein echtes Anliegen. Sie zeigt sich darin, dass wir zusammen sitzen, uns sammeln, inne halten, aufeinander hören, von Gott hören, miteinander reden, von Gott reden, voneinander erfahren, von Gott erfahren, miteinander feiern, Kirchenfeste feiern, Gottesdienste feiern, teilen und füreinander da sind, einander helfen und voneinander lernen. Wir wollen Glauben lernen, Glauben feiern und Glauben leben.
Hier hoffen wir auf engagierte Eltern, die diese Ziele und unsere pädagogische Arbeit mittragen.
Uns ist die Zusammenarbeit mit den Eltern sehr wichtig. Wir möchten, dass sie teil haben am Schulleben ihres Kindes. Uns kann unser Erziehungs- und Bildungsauftrag nur dann gut gelingen, wenn wir Partner in der Erziehung und Bildung zum Wohle des uns anvertrauten Kindes werden.
Durch die dauerhafte Mitgliedschaft in diesem Schulverein können Eltern, Lehrer, Ehemalige und alle Menschen, denen die katholischen Schulen in Bremen am Herzen liegen, diese Schulen finanziell und materiell unterstützen. Viele wichtige Anschaffungen und investive Maßnahmen konnten seit 1952 (Gründungsjahr) zur Qualitätssicherung der katholischen Schulen in Bremen beitragen.

